Maler Gustav Klimt

Wer kennt ihn nicht, den österreichischen Maler Gustav Klimt, der der berühmteste Vertreter des Wiener Jugendstils ist?
Seit 2025 rangiert sein Gemälde „Bildnis Elisabeth Lederer“ hinter Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“ als zweitteuerstes je verkauftes Bild. Klimts Bilder erlangten aber nicht erst nach seinem Tod an Wert – Klimt war bereits zeitlebens ein gut verdienender und anerkannter Künstler.

Ich habe das Glück, dass sich in meiner unmittelbaren Nachbarschaft sein Atelier, in dem zahlreiche seiner wertvollsten Bilder entstanden sind, befindet. Fast täglich gehe ich an diesem schönen, parkähnlichen Plätzchen vorbei. Und auch seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Friedhof, der zu meinem Stadtbezirk gehört. Vor kurzem besuchte ich eine Führung in seiner Villa und habe mich in sein Schaffen und Wirken vertieft bzw. es auf mich wirken lassen. Ein nettes und informatives Gespräch mit seiner Urur-Enkelin rundete dieses eindrucksvolle Erleben eines außergewöhnlichen Künstlers ab.

Bei den Lehrmittelperlen gibt es natürlich auch zu diesem Meister der Kunst ein Dossier, das im Rahmen einer Kunstreise nach Wien zu den wichtigsten Plätzen seines Schaffens führt und ihn sowie seine Werke mit einem umfassenden und sofort einsetzbaren  Unterrichtsmaterial näher bringt. Übrigens: Klimt hat heute seinen 164. Geburtstag.

Download: Kunstreise – Gustav Klimt