Glückliche Weihnachten

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Unter den Hirten, die in der Weihnachtsnacht zum Stall eilten, um das Christuskind zu ehren, war ein besonders armer Mann, der einfach gar nichts hatte, was er dem Kind schenken konnte. Und er schämte sich sehr deswegen.

Als sie beim Stall in Bethlehem ankamen, stellten sich alle Besucher in eine Reihe, um ihre Geschenke anzubieten.

Maria wusste nicht, wie sie alle diese Gaben entgegennehmen und gleichzeitig ihr Kind tragen sollte. Da sah sie den Hirten mit den freien Händen, ging mit dem Kind zu ihm hin und vertraute ihm Jesus für einige Zeit an.

Seine leeren Hände waren sein grosses Glück: In seinen Armen hielt er den wunderbarsten Schatz der Welt.

Das Schönste daran ist, dass das uns auch geschehen könnte: Lassen wir uns an diesem Weihnachten mit einem so einfachen und so freien Herzen finden, dass Maria uns ihr Kind anvertrauen kann.

Wenn wir Weihnachten so feiern, wird unser Leben zu einem ständigen, unendlichen Weihnachten, in dem wir wie Christus für eine Welt voller Liebe, Gerechtigkeit und Frieden einstehen.

Ich wünsche allen Glückliche Weihnachten.