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Schr Div Schr Schr T Schr Div Schr Schr 1 Schr Div Schr Schr 2

Es gab sie schon früher einmalbei den Perlen: die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur schriftlichen Division. Ein Teil ist in das Lernzieltraining Schriftliche Operationen eingeflossen, die Erklärungen zum Vorgehen, die dazugehörigen Übungen und die Lernkontrolle standen jedoch lange Zeit nicht mehr zur Verfügung.

Ich habe mit vielen Schülerinnen und Schülern, die sich mit der schriftlichen Division schwertaten, damit gearbeitet. Danach konnten sie das Vorgehen nachvollziehen und bekamen schlussendlich sogar Freude daran, denn auch die schriftlichen Übungen sind einfach aufgebaut oder spielerisch gut zu bewältigen.

Kürzlich fragte ein treues Perlenmitglied nach diesen hilfreichen Heften. Nun habe ich sie überarbeitet, Sie können sie ab sofort herunterladen und in Ihrem Unterricht verwenden: Division schriftlich - Schritt für Schritt.  

(Änderung 14:45 Uhr: Auf Wunsch eines Perlen-Mitgliedes sind die Stellenwerte jetzt in Montessori-Farben dargestellt.)

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Mp Insekten Rekorde T

Wussten Sie, dass der Goliathkäfer mit 110 Gramm Gewicht das schwerste Insekt ist? Oder dass die Gespenstschrecke mit ausgestreckten Beinen 57 cm misst, was ungefähr einem neugeborenen Baby entspricht?

Auf Wunsch eines Perlen-Mitgliedes habe ich ein neues Miniperlen-Heft mit Grössenrekorden von Insekten erstellt, dessen Ziel es ist, die Schülerinnen und Schüler zum genauen Lesen und zum Staunen anzuregen.

Download: Miniperlen Tierrekorde Insekten
Weitere Perlenhefte mit Tierrekorden: Tierrekorde im Hochsprung und Tierrekorde im Weitsprung

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Fotografieren Titelbild k Fotografieren Kartei k Fotografieren Kartei 1 k

Kinder sind sehr leicht für Neues zu begeistern. Noch nie war es so einfach, immer und überall Fotos zu schiessen, ist doch jedes Smartphone mit einer Kamera ausgestattet und immer zur Hand. Bereits Dreijährige sind für das Fotografieren zu begeistern und es tut nichts zur Sache, dass sie noch über kein technisches Verständnis verfügen. Voller Freude kann das festgehaltene Motiv unmittelbar nach dem Abdrücken bestaunt werden. Besonderen Spass bereitet es Kindern, wenn sie ihre Bezugspersonen oder ihr Spielzeug ablichten können.

Es ist erstaunlich, wie schnell selbst die Kleinen auch den Umgang mit Digitalkameras erlernen, wenn man ihnen zeigt, wie die Kamera mit beiden Händen beim Auslösen ruhig gehalten werden muss und worauf sie beim Sucher oder am Display achten müssen. Einfache thematische Aufgabenstellungen, wie z.B. „Fotografiere deine Familie“, „Fotografiere deine Spielsachen“, „Fotografiere dein Essen“, „Fotografiere alles, was rot ist“ usw., können leicht erfüllt werden. Wenn danach die Kunstwerke gemeinsam angeschaut und sogar zu einem Geschenk für die Grosseltern (z.B. ein Fotobüchlein, ein Kalender, eine Collage) zusammengestellt werden, stellt sich ein Erfolgserlebnis ein und ist Motivation zur weiterführenden Vertiefung in der Thematik.

Auch bei älteren Kindern soll natürlich die Freude am Bilderleben im Vordergrund stehen. Diese kann nun aber auch mit Tipps für das „gute Auge“ zur Motivfindung oder der Hinführung zur Bildgestaltung verstärkt werden. Auch das Interesse an der Technik der Kamera, wie fokussiert, belichtet, gezoomt wird, soll genützt und immer mehr in der Praxis eingesetzt werden.

Vielleicht ist das Interesse für ein Fotografie-Projekt mit der eigenen Klasse geweckt? Die verschiedenen Aufgaben, die auf Karten zur Verfügung stehen, können Hilfe sein, erste Erfahrungen beim Fotografieren zu sammeln. Und wenn daraus etwas entwickelt wird, das der Klasse z.B. zum gemeinsamen Spiel (Domino, Memorix) zur Verfügung steht oder als Abschiedsgeschenk jedem Kind zur Erinnerung überreicht wird, dann ist Nachhaltigkeit in der Freude beim Fotografieren gesichert.

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Knack548 Text

Bei der heutigen Knacknuss gibt es mehrere Lösungen. Wer sie alle findet und als Erste/r im Kommentar beschreibt, erhält die 10 Nüsse. Für 100 Nüsse gibt es einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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Loewe Kolibri

Eines Tages brach im Wald ein großes Feuer aus. Angesichts der raschen Ausbreitung der Flammen flohen alle Tiere erschrocken, während das Feuer alles erbarmungslos zerstörte.

Löwen, Zebras, Elefanten, Nashörner, Gazellen und viele weitere Tiere suchten Schutz im Wasser des großen Flusses, doch schon bald war das Feuer ebenfalls dort angekommen.

Während alle aufgeregt über das Geschehen diskutierten, tauchte der winzige Kolibri in das Wasser des Flusses und nahm ungeachtet der großen Hitze mit dem Schnabel einen Tropfen Wasser auf, den er über den vom Rauch befallenen Wald fallen ließ. Das Feuer merkte nicht einmal etwas davon und folgte, vom Wind gestoßen, weiter seinem Lauf.

Doch der Kolibri verlor den Mut nicht und fuhr fort, immer wieder unterzutauchen und jedes Mal einen kleinen Tropfen Wasser aufzuheben, den er in die Flammen fallen ließ.

Diese Aktivität blieb nicht länger verborgen und auf einmal rief ihn der Löwe zu sich und fragte ihn: „Was tust du da?“ Das Vögelchen antwortete: „Ich versuche den Band zu löschen.“

Der Löwe begann laut zu lachen: „Du bist so klein und bildest dir ein, die Flammen aufzuhalten!“, und zusammen mit allen anderen Tieren begann er, sich über das Vögelein lustig zu machen. Doch dieses kümmerte sich nicht um das Gelächter und die Kritiken, es warf sich erneut in den Fluss, um einen frischen Wassertropfen zu holen.

Als ein kleiner Elefant, der bis zu diesem Moment zwischen den Beinen seiner Mutter geschützt war, das sah, tauchte er seinen Rüssel in den Fluss, saugte so viel Wasser wie möglich auf und spritzte es auf einen Busch, der kurz davor stand, vom Feuer verschlungen zu werden.

Auch ein junger Pelikan, dessen Eltern sich mitten im Fluss befanden, füllte seinen großen Schnabel mit Wasser, flog in die Höhe und ließ es wie einen Wasserfall auf einen Baum fallen, der von den Flammen bedroht war.

Angesteckt von diesen Beispielen, begannen alle Jungtiere, sich gemeinsam zu engagieren, um den Brand zu löschen, der mittlerweile die Ufer des Flusses erreicht hatte.

Ungeachtet früherer Streitigkeiten und uralter Zwiste, kämpften nun das Junge des Löwen und der Antilope, dasjenige des Affen und des Leoparden, jenes des Weißkopfseeadlers und des Hasen Seite an Seite, um das Weiterrücken des Feuers zu stoppen.

Als die Erwachsenen das sahen, hörten sie auf, sie auszulachen. Beschämt begannen sie, ihre Jungen zu unterstützen. Mit der Hilfe dieser frischen Kraft, angeführt und gut organisiert durch König Löwe, konnte der Brand, als sich die der Abendschatten über die Savanne senkten, schließlich gebändigt werden.

Schmutzig und sehr müde, doch gerettet, versammelten sich alle Tiere und feierten gemeinsam ihren Sieg über das Feuer.

Der Löwe rief den kleinen Kolibri zu sich und sagte: „Heute haben wir gelernt, dass es nicht nur darauf ankommt, groß und stark zu sein, sondern voller Mut und Selbstlosigkeit. Du hast uns allen gezeigt, dass selbst ein Wassertropfen wichtig sein kann und man gemeinsam ein großes Feuer löschen kann. Ab sofort bist du das Symbol für unseren Einsatz zur Schaffung einer besseren Welt, auf der es Platz für alle gibt, wo die Gewalt gebändigt ist, das Wort Krieg nicht mehr existiert, und der Tod durch Hunger nur noch eine böse Erinnerung ist.“

(alte afrikanische Legende)
Quelle: Qumran 2

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Alpenschneehuhn 0 Titelbild

Wer im Gebirge oberhalb der Waldgrenze unterwegs ist, d.h. in Höhenlagen über 1800 Meter über Meer, kann plötzlich den eigenartig knarrenden Ruf eines Alpenschneehuhns vernehmen. Trotz intensiver Suche mit dem Fernglas wird man aber den Vogel meist nicht entdecken. Das liegt daran, dass die Alpenschneehühner zu jeder Jahreszeit ein Federkleid besitzen, das sie optimal tarnt. Hierfür mausern sie mehrmals im Jahr, d.h. sie wechseln ihr Federkleid und passen dabei die Farbe und Musterung der jeweiligen Umgebung an.

Alpenschneehuhn 01 Männchen

Im Winter sind sie, wie der Name Schneehuhn sagt, fast schneeweiss. Nur die Männchen haben eine schwarze Schwanzunterseite und über dem Auge einen roten Hautstreifen.

Alpenschneehuhn 02

Im Frühjahr wird die Oberseite bunt gesprenkelt, was für ein optisches Verschmelzen mit der inzwischen schneefreien Umgebung, also Fels und Grasflächen, sorgt.
Bild: Wikimedia Commons, Alan Schmierer

Alpenschneehuhn 03 Maennchen graugesprenkelt

Im Sommer ziehen sich die Alpenschneehühner in Gebiete oberhalb von 3000 Metern zurück, wo Fels und Geröll vorherrschen. Dann verschwinden die weissen Bereiche völlig von der Gefiederoberseite, die Schneehühner haben nun ein mehrheitlich grau gesprenkeltes Aussehen. Nur die Flügel erscheinen im Flug weiterhin weiss.

Weiterlesen: Vogel des Monats: Alpenschneehuhn
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Blog Monatsrueckblick

Das ist ein Rückblick auf die im vergangenen Monat veröffentlichten Artikel im Perlen Blog, die am meisten Beachtung erhielten. Auch diesmal enthalten sie eine breite Palette von Themen:

1. Grüß Gott - Monika Giuliani
2. Wie zeichne ich einen Fußball?
3. Viermal 99 Knacknüsse
4. Bewegte Kunstwerke
5. Therapiematerial für Logopäden
6. Baderegeln
7. Gedicht der Freundschaft von Jorge Luis Borges

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Four leaf clover k

Vor ein paar Jahren war ich mit meiner 4. Klasse (Grundschule) auf Projektwoche auf einem Bauernhof. Jeden Tag gab es ein speziell zusammengestelltes Programm und nur der letzte Nachmittag vor der Heimfahrt stand der Klasse zur freien Verfügung. Levon, ein sehr ruhiger Schüler, wollte in dieser Zeit unbedingt nocheinmal eine Wanderung machen - allerdings war er mit dem Wunsch sehr alleine. Da genügend Erwachsene als Begleiter mit waren, erfüllte ich ihm diesen Wunsch und machte mich mit ihm auf den Weg.

Nach einer Weile mussten wir eine Weide überqueren, auf der sehr viel Klee wuchs. Levon fragte mich, was das für Pflanze sei. Ich nannte ihm den Namen und erklärte ihm, dass diese dreifiedrigen Bätter charakteristisch für dieses Gewächs sind. Nur sehr selten würde auch ein vierblättriger Klee zu finden sein, der dann als Glücksbringer gilt. Levon hatte sehr aufmerksam zugehört und gleichzeitig seinen Blick suchend auf den Klee am Boden gerichtet. Kaum hatte ich fertig erklärt, bückte er sich, pflückte einen Klee und hielt ihn mir fragend hin. Ich konnte es kaum glauben, aber er hatte tatsächlich ein vierblättriges Kleeblatt gefunden. Er strahlte über das ganze Gesicht und meinte: "Monika, mit dir hab ich mein Glück gefunden!"

Bildquelle: Kleeblatt © Phyzome under the GFDL. - Phyzome, CC BY-SA 3.0,

 

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Puzzle Bild Monika

Langjährigen Bloglesende wissen, andere ahnen es: Ich liebe Puzzles! Hier habe ich ein neues Online-Tool entdeckt, mit dem Sie Teile online zusammensetzen oder selber persönliche Puzzles generieren können: I am Puzzle.

Die Auswahl der Bilder im Archiv ist vielseitig, Sie wählen den Schwierigkeitsgrad, die Form der Puzzleteile (Heart ist sehr hübsch), erhalten am Ende Ihre Ergebnisse wie z.B. die benötigte Zeit, in der Sie das Puzzle gelöst haben, und können es danach mit einer schwierigeren oder anderen Version versuchen.

Als „eigenes“ Bild habe ich ein schönes Foto von Monika ausgewählt. Klicken Sie auf das Bild oben, um es zusammenzusetzen. Es kann mit QR-Code, Link oder auf den Sozialen Medien geteilt werden.

Viel Spass!

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 Rechenzickzack Titel k Rechenzickzack 1 k Rechenzickzack 2 k

Das Rechenzickzack versteht sich als zusätzliches Übungsmaterial im ZR 20: Das Ergebnis wird beim Addieren und Ergänzen bzw. Subtrahieren und Vermindern auf die nächste Rechnung übertragen, wodurch eine Kettenrechnung im Zickzack entsteht.

 

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Knack547 Text

Die Zahlen von 1 bis 9 sind je einmal so einzusetzen, dass die Terme in Richtung der gelben Pfeile von links nach rechts und von oben nach unten stimmen.

Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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Blog 23072021

Angenommen. Betrachte es nicht als einen Triumph,
Abgewiesen. Betrachte es nicht als Niederlage.

Farid al-Din`Attar (1145-1220)

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Jongleur k

Jonglieren fasziniert Jung und Alt. Es macht Spaß und ist noch dazu für jeden erlernbar. Dabei werden nicht nur die grob- und feinmotorische Fertigkeiten sowie die Körperbewegung trainiert, sondern auch die beiden Gehirnhälften aktiviert, indem die logische Seite mit der kreativen Seite vernetzt wird.

Bereits im Kindergartenalter können Kinder erste Wurf- und Fangerfahrungen zum Jonglierenlernen mit Chiffontüchern machen, die langsamer fliegen und somit für dieses Alter besser geeignet sind. Mit Jonglierbällen stellen sich bei Kindern im Grundschulalter recht schnell Erfolgserlebnisse ein und zudem erfährt die Auge-Hand-Koordination ein gutes Training. Auch wenn das Jonglieren so wie bei jeder Sportart Ausdauer erfordert, so überwiegt der Spaßfaktor, weil Jonglieren fast immer und überall ausgeführt werden kann. Neben der Bewunderung durch Zuseher, schafft Jonglieren auch eine gute Entspannung. Eine anschauliche Erklärung mit vielen Tipps ist hier abrufbar.

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